Am
7. Oktober 1949 |
wird die DDR unter Staatspräsident
Willhelm Pieck gegründet. Drei Tage später übergibt
die UdSSR die Verwaltung der SBZ (sowjetischen Besatzungszone)
an die DDR-Regierung mit der Hauptstadt Ost-Berlin. Ein viertel
Jahr später wird Freya Klier
am 4. Februar 1950 in Dresden geboren. |
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Am
6. Juli 1950
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akzeptiert die DDR in einem Abkommen
mit Polen die Oder-Neiße-Grenze.
Im gleichen Monat beschließt der 3.Parteitag der SED Maßnahmen
zur Wirtschafts- und Kulturpolitik und der Ideologie an der
UdSSR. Auch die Wiedervereinigung wird weiterhin als Ziel proklamiert.
Doch gleichenfalls kommt es zu "Parteisäuberungen"
und Verhaftungen. |
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Am
15. Oktober 1950 |
finden schließlich die ersten
Wahlen statt, bei denen die Einheitslisten der Nationalen Front
99,7% der Stimmen erhalten. Kein Wunder, denn es gibt kaum eine
andere Alternative zur SED. Sämtliche Kreisvorsitzende,
die gegen die DDR sind, sind aus den Ämtern verjagt. Wer
sich weigert zu wählen, muß mit Denunziation und
Repressalien rechnen. Es kommt zur erweiterten Sperrmaßnahmen
in den nächsten 2 Jahren. |
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| 1953 |
ist ein Jahr der Trauer, denn Stalin
stirbt am 3.März. Nachfolger wird Chruschtschow.
Das ganze Staatswesen wird durch den Tod in Frage gestellt.
Die Unzufriedenheit wächst, da es im April zur Streichung
der Lebensmittelkartenzuteilung an Selbstständige und Grenzgänger
kommt.
Die Preise für Lebensmittel steigen.
In diesem Jahr sind es fast 332.000 Menschen, die aus der DDR
in den Westen flüchten. Es finden viele spontane Streiks
und Demonstrationen statt, die sich zunächst gegen die
Normerhöhung richten, rasch aber in politische Forderungen
übergehen. |
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Vom
16. bis 18. Juni 1953 |
kommt es zu Arbeiterstreiks und Demonstrationen
in mehr als 350 Städten. Es werden freie, gesamtdeutsche
Wahlen, eine andere Wirtschaftspolitik. Wiedervereinigung und
das Ende der SED Herrschaft werden gefordert. Die Unruhen werden
durch sowjetische Panzer niedergeschlagen. Es gibt hunderte
von Toten und Verletzten, unzählige Verhaftungen, Freiheitsstrafen
und Todesurteile. |
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| Im Juli 1953 |
findet die 15.Tagung des Zentralkommites
(ZK) der SED statt. Ulbricht setzt sich gegen die interne Opposition
durch und schließt Konkurrenten aus dem Politbüro
und des ZKs aus. Somit bleibt er erster Sekretär.
Auch für Freya Klier war dieses
Jahr von Bedeutung: Ein Mann versucht auf eine überfüllte
Straßenbahn aufzuspringen und reißt dabei ihre Muter
herunter, sie fällt auf die Straße. Ihr Vater schlägt
ihm ins Gesicht. "Niemand ist verletzt. Trotzdem kommt
mein Vater für ein Jahr ins Gefängnis: Der andere
trug Uniform, war Polizist. Und somit hat mein Vater sich an
der Staatsmacht vergriffen..." "Meine Mutter verliert
beide Kindergartenplätze und wird strafversetzt ans Fließband
im Zweischicht-System. Mein Bruder und ich kommen (<für
ein Jahr>) in ein Wochenheim - dort sind wir die Kinder eines
Staatsfeindes..." (aus "Abreißkalender"
Seite 5) |
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Bis zum
September 1954 |
werden einige sowjetisch verwaltete
Betriebe zurückgegeben und die Lebensmittelpreise gesenkt. |
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Am
14. Mai 1955 |
unterzeichnet die DDR den Warschauer
Vertrag und die UdSSR schließt mit ihr kurz danach den
Freundschaftsvertrag. |
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| 1956 |
wird der Aufbau einer Nationalen Volksarmee (NVA) beschlossen.
Es beginnt die "Entstalinisierung": Die Verbrechen
Stalins und sein Personenkult werden verurteilt.
Wirtschaftsreformen werden angestrebt, besonders der Ausbau
der Schwerindustrie und die Aufrüstung mit Atomraketen.
Ulbrichts Reaktion auf die Entstalinisierung ist eine ideologische
Auflockerung des kommunistischen Blocks und Propagierung der
"friedlichen Co-Existenz" zwischen den verschiedenen
Gesellschaftssystemen. Der Aufstand in Ungarn wird jedoch
wieder durch sowjetisches Militär niedergeschlagen.
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Am
27. Juli 1957 |
lehnt die DDR den Vorschlag ab, mit
der BRD eine Konförderation einzugehen. |
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| 1958 |
ist die DDR-Regierung intensiv darum bemüht, die Überlegenheit
ihres Systems gegenüber der BRD zu zeigen, seitdem Chruschtschow
1955 erklärt hat, eine Wiederverienigung Deutschlands
sei nur unter sozialistischen Vorzeichen möglich. Es
kommt zu wirtschaftlichen Verbesserungen: Aufhebung der Rationalisierung
von Fett, Fleisch und Zucker, verbesserter Lebensstandart,
ansteigende Industrieproduktionen.
Gleichzeitig wird aber die Verstaatlichung privaten Eigentums
immer radikaler.
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Am
15. April 1960 |
wird die Kollektivierung der Landwirtschaft
zur Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) abgeschlossen. |
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Der
13. August 1961
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ist der Tag des Mauerbaus. Die Berliner
Mauer wird zur Unterbindung der "Republikflucht" und
zur "Verhinderung eines militärischen Überfalls"
beschlossen. Seit Gründung der DDR sind mehr als 2,6 Mio
Einwohner ausgewandert. Die Gründe sind zumeist: Kolektivierung
des Handels, Gewerbe und Landwirtschaft, Aufforderung zum Spitzeldinst,
wirtschaftliche Mängel und das Fehlen von Freizügigkeit.
Die Westberliner dürfen nun nicht mehr in die Ostsektoren.
Die Grenzzone wird zwangsgeräumt und es herrscht Schießbefehl.
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Am
24. Januar 1961 |
wird die allgemeine Wehrpflicht in
der DDR eingeführt. |
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| 1964 |
Es werden neue Personalausweise für die DDR-Bürger
eingeführt und die "Mark der Deutschen Notenbank"
ersetzt in hier die "Deutsche Mark".
Weiterhin wird Chruschtschow aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten
entmachtet.
Sein Nachvolger ist Breschnew.
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Am
20. Februar 1967 |
wird das Gesetz über die Ausbürgerung
der DDR verabschiedet |
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Im
April 1968 |
tritt eine neue Verfassung mit 94,5% der Stimmen in Kraft.
In diesem Jahr legt Freya Klier ihr
Abitur ab und erwirbt gleizeitig einen Facharbeiterbrief als
Maschinbauzeichnerin. Sie versucht Republikflucht, wird jedoch
dabei gefasst und zu 16 Monaten Haft verurteilt. Sie wird
vorzeitig entlassen und arbeitet danach als Postangestellte,
Kellnerin und Disponentin am Dresdner Puppentheater.
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| 1970-1975 |
absolviert Klier ein Schauspielstudium
an der Theaterhochschule Leipzig und im Staatstheater Dresden.
In dieser Zeit findet ein erstes Treffen (1970) der Regierungschefs
beider deutscher Staaten in Erfurt statt.
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Am
3. Mai 1971 |
löst Honecker Ulbricht nach dessen Rückzug als
Ersten Sekretär ab. Unter dem Schlagwort "Einheit
von Wirtschafts- und Sozialpolitik" schafft Honecker
mehr Wohnungen, Lohn- und Rentenerhöhung, Betriebsverstaatlichungen.
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| 1972 |
wird die Visapflicht im Reiseverkehr DDR - Polen aufgehoben.
Zusätzlich werden Renten erhöht, Mieten gesenkt
und die Familie und Ehe gefördert.
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Am
12. Dezember 1972 |
unterzeichnet die SED den Grundlagenvertrag mit der BRD,
damit die DDR als eigener Staat akzeptiert wird.
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| 1973 |
wird Freya
Kliers Tochter Nadja geboren, wärend die DDR und
die BRD in die UNO aufgenommen werden. |
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Am
7. Oktober 1974 |
wird die Verfassung der DDR ergänzt
und geändert. |
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Am
1. August 1975 |
unterzeichnet die DDR die KSZE-Schlussakte in Helsinki. Es
folgen Forderungen, die Menschenrechte, Reise- und Auswanderungsfreiheit
zu gewährleisten. Zu dieser Zeit
ist Freya Klier Schauspielerin in Senftenberg.
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| 1977 |
werden viele Künstler und Wissenschaftler verfolgt,
weil sie das System kritisieren oder eine Demokratisierung
fordern. Beispiele sind der Physiker Robert Havemann, der
Liedermacher Wolf Biermann, die Schriftsteller Reiner Kunze
und Jürgen Fuchs. Sie werden aus Verbänden ausgeschlossen
und anschließend ausgebürgert. Andere verlassen
freiwillig das Land wie z. B. die schriftsteller Erich Loest
und
Günter Kunert.
Die Ausbürgerung Biermanns wird von vielen Protesten
und Verhaftungen begleitet.
Es bilden sich viele kleine Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsgruppen.
Darunter auch mit Freya Klier, die
wärend ihres Studiums immer wieder versuchte, Friedensfeste
zu organisieren, was jedoch nicht genehmigt wird.
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Am
30. Juni 1978
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beginnt Freya
Klier ihr Regiestudium am Institut für Schauspielregie
in Berlin. Sie hatte während dieser Zeit Inszenierungen
in Halle (Arrabal), Bautzen (Dürrenmatt) und Berlin (Sternheim,
Synge). |
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| 1979 |
Das Strafrecht wird verschärft.
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| 1980 |
Freya Klier
wird Mitglied der DDR-Friedensbewegung. Ihre Kritik an der Militarisierung
der DDR brachte ihr zunehmend Ärger mit der SED ein.
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Am
15. Dezember 1981 |
werden sogar Gespräche von Wissenschaftlern und Schriftstellern
aus Ost und West organisiert. Sie sprechen über eine
Friedenssicherung.
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| 1982 |
wirkt Freya Klier als Regisseurin
am Theater in Schwedt. Unter ihrer Arbeit entstanden Aufführungen
von Shakespeare, Molière, Majakowski und Plenzdorf.
Die Schwächen der Planwirtschaft werden in den achtziger
Jahren immer offensichtlicher.
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Im
Juni 1983 |
leiht sich die DDR über 1 Milliarde
DM als Kredit von der BRD. Das Geld fließt hauptsächlich
in den staatlichen Überwachungsapparat. |
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Am
25. Oktober 1983
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stimmt die DDR der Stationierung von Mittelstreckenraketen
des Warschauer Paktes auf dem Staatsgebiet zu. Auch die Bundesrepublik
rüstet nach. Freya Klier kämpft
dagegen hart an, u. a. mit den weiteren Versuchen, Friedensfeste
zu organisieren. Im Juni ist sie an einer Fahrraddemonstration
beteiligt, die mit Verhaftungen beendet wird. Es folgen Exmatrikulationen
und Auswanderungen, da viele keinen Ausweg sehen. "Trotzdem"
wird sie mit dem DDR-Regiepreis für Plenzdorfs "Legende
vom Glück ohne Ende" in Berlin geehrt.
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Ende 1984
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ist die höchste Zahl der genehmigten
Übersiedlung seit 1975 erreicht. Ca. 40 000 Menschen wollen
in die BRD. |
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| 1985 |
agiert Klier an der Schauspielschule
Berlin mit der Inszenierung eines Stückes von
Wischnenefski. Ende des Jahres erhalten sie und ihr Lebensgefährte,
der Liedermacher Stefan Krawczyk Berufsverbot. Grund ist die
Kritik am System in ihren Aufführungen und Liedern. Außerdem
ist Krawczyk im April aus der SED ausgetreten. Sie treten
nun mit gemeinsamen, illegalen Programmen in evangelischen
Kirchen auf. Es entstehen einige Stücke, z. B. ein Brechtabend
und erste Prosaarbeiten.
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| 1986 |
beginnt Freya
Klier die Arbeit an einem Buch über "Jugend und Erziehungswesen
der DDR".
Sie und Krawczyk werden zunehmend durch staatliche Stellen verfolgt. |
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Am
7. Juni 1986
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heiraten Freya Klier und Stefan Krawczyk.
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Im
September 1987
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mit Erich Honecker besucht erstmals ein Generalsekrätär
der SED und Staatsvorsitzender der DDR die BRD. Von der Bonner
Seite aus geht es um Erleichterung des Reise- und Besuchsverkehrs.
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Im
November 1987
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werden DDR-Oppositionelle verhaftet, die im Januar zur Ausreise
gedrängt oder gezwungen worden sind. Es kommt zu Protesten,
die erstmals zu Freilassungen und der Rückkehr einiger
zwangsexilierter Oppositioneller, darunter Bärbel Bohley,
führen.
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Am
8. Dezember 1987
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unterzeichnen der Warschauer Pakt und die NATO den Vertrag
über Abrüstung der Mittelstreckenraketen.
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Im Januar 1988
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werden Freya Klier und Stefan Krawczyk
verhaftet, nachdem sie an einer Demonstration von Bürgerrechtlern
beim offiziellen Rosa-Luxemburg-Gedenkmarsch der SED teilgenommen
hatten. Kliers Manuskripte werden beschlagnahmt.
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Im
Februar 1988
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erfolgt die unfreiwillige Ausbürgerung.
Seitdem lebt sie als freischaffende Autorin und Regisseurin
in West-Berlin.
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Am
09. November 1989 |
wird die Grenze geöffnet.
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| Quellen |
"Deutschland, von der Teilung zur Einheit" Herausgeber:
Presse-und Informationsamt der Bundesregierung
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"Wir sind das Volk. Der Weg
der DDR zur deutschen Einheit", Andreas Grünberg,
Ernst Klett Schulbuchverlag |
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Munzinger-Archiv GmbH 2000 |
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Internationales Biographisches Archiv
47/99 vom 15.11.1999 |
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http://home.t-online.de/home/freya.klier/homepage.htm
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